Serie

NTT IndyCar Series

Amerikas schnellste Rennserie. Ovale, Straßenkurse und der legendäre Indianapolis 500.

INDYCAR Grand Prix of Monterey – Laguna Seca 2026

06. Sep. 2026

  1. 1
    Scott McLaughlin Team Penske
  2. 2
    Kyle Kirkwood Andretti Global
  3. 3
    Alexander Rossi ECR

Noch kein Termin geplant.

  1. 1. Álex Palou 631 Pkt.
  2. 2. Kyle Kirkwood 545 Pkt.
  3. 3. Christian Lundgaard 535 Pkt.
  4. 4. Pato O’Ward 522 Pkt.
  5. 5. David Malukas 514 Pkt.
  6. 6. Scott McLaughlin 482 Pkt.
  7. 7. Marcus Ericsson 429 Pkt.
  8. 8. Josef Newgarden 423 Pkt.
  9. 9. Felix Rosenqvist 412 Pkt.
  10. 10. Rinus VeeKay 378 Pkt.
  11. 11. Will Power 368 Pkt.
  12. 12. Scott Dixon 331 Pkt.
  13. 13. Kyffin Simpson 327 Pkt.
  14. 14. Marcus Armstrong 320 Pkt.
  15. 15. Alexander Rossi 307 Pkt.
  16. 16. Graham Rahal 302 Pkt.
  17. 17. Santino Ferrucci 280 Pkt.
  18. 18. Louis Foster 267 Pkt.
  19. 19. Nolan Siegel 259 Pkt.
  20. 20. Romain Grosjean 259 Pkt.
  21. 21. Christian Rasmussen 245 Pkt.
  22. 22. Dennis Hauger 228 Pkt.
  23. 23. Mick Schumacher 213 Pkt.
  24. 24. Caio Collet 203 Pkt.
  25. 25. Sting Ray Robb 182 Pkt.
  26. 26. Conor Daly 24 Pkt.
  27. 27. Takuma Sato 20 Pkt.
  28. 28. Jack Harvey 8 Pkt.
  29. 29. Jacob Abel 6 Pkt.
  30. 30. Ryan Hunter-Reay 5 Pkt.
  31. 31. Helio Castroneves 5 Pkt.
  32. 32. Ed Carpenter 5 Pkt.
  33. 33. Katherine Legge 5 Pkt.
  34. 34. 0 Pkt.
  35. 35. 0 Pkt.
  36. 36. 0 Pkt.
  1. 1. Team Penske 1419 Pkt.
  2. 2. Andretti Global 1342 Pkt.
  3. 3. Arrow McLaren 1321 Pkt.
  4. 4. Chip Ganassi Racing 1289 Pkt.
  5. 5. Rahal Letterman Lanigan Racing 802 Pkt.
  6. 6. Meyer Shank Racing with Curb-Agajanian 737 Pkt.
  7. 7. Juncos Hollinger Racing 560 Pkt.
  8. 8. ECR 557 Pkt.
  9. 9. Dale Coyne Racing 487 Pkt.
  10. 10. A.J. Foyt Enterprises 483 Pkt.
  11. 11. Dreyer & Reinbold Racing 32 Pkt.
  12. 12. Abel Motorsports 6 Pkt.
  13. 13. HMD Motorsports w/ AJ Foyt Racing 5 Pkt.
Teams & Fahrer 2026
Vergangene Rennen

Die Wurzeln der IndyCar Series reichen bis in die Anfangszeit des amerikanischen Rennsports zurück, als die American Automobile Association (AAA) ab 1905 verschiedene Rennen zu einer nationalen Meisterschaft zusammenfasste. Ihr bis heute bedeutendstes Rennen, das Indianapolis 500, wurde am 30. Mai 1911 zum ersten Mal ausgetragen. Sieger war der Ingenieur Ray Harroun im selbst mitentwickelten Marmon Wasp, dessen serienmäßig verbauter Rückspiegel, damals eine Notlösung, um auf den zweiten Beifahrersitz verzichten zu können, als einer der ersten Einsätze dieser Erfindung in der Automobilgeschichte gilt.

Ab 1956 organisierte der United States Auto Club (USAC) die nationale Meisterschaft. In dieser Ära setzte A.J. Foyt Maßstäbe, die bis heute Bestand haben: Zwischen 1960 und 1979 gewann er sieben Fahrertitel, ein bis heute unerreichter Rekord. Sein Landsmann Al Unser teilt sich mit ihm zudem den Rekord von zehn Saisonsiegen in einem einzigen Jahr, Foyt gelang dies 1964, Unser 1970.

1979 gründete eine Gruppe von Teambesitzern aus Unzufriedenheit mit der USAC-Führung die Championship Auto Racing Teams (CART) und übernahm die Organisation der Serie. Die tiefste Zäsur der Seriengeschichte folgte 1996: Speedway-Chef Tony George gründete mit der Indy Racing League (IRL) eine zweite, konkurrierende Meisterschaft. Zwölf Jahre lang, bekannt als „The Split”, spaltete sich das nordamerikanische Monoposto-Racing dadurch in zwei parallele, wirtschaftlich geschwächte Lager. Erst 2008 fusionierten die IRL und die aus CART hervorgegangene Champ Car World Series zur heutigen, wiedervereinigten IndyCar Series.

Tödliche Unfälle wie jener von Dan Wheldon 2011 in Las Vegas und von Justin Wilson 2015 in Pocono, von einem losen Fahrzeugteil getroffen, beschleunigten die Sicherheitsentwicklung der Serie. Mit dem 2012 eingeführten, einheitlichen Dallara-DW12-Chassis und dem 2020 eingeführten Cockpitschutz Aeroscreen erreichte diese Entwicklung bislang ihren Höhepunkt. Sportlich dominierte in dieser Zeit vor allem Scott Dixon für Chip Ganassi Racing, der mit sechs Meistertiteln bis heute die Nummer zwei der ewigen Bestenliste hinter Foyt ist.

In den 2020er-Jahren übernahm mit Álex Palou ein neuer Dominator das Zepter: Der Spanier gewann für Chip Ganassi Racing zwischen 2021 und 2025 vier Meistertitel, davon drei in Folge (2023 bis 2025), und krönte 2025 seine bislang beste Saison mit dem Gewinn des Indianapolis 500 im selben Jahr wie den Titel. Er geht als vierfacher und amtierender Champion in die Saison 2026, die 30. Saison der wiedervereinigten IndyCar Series.

Rekorde & Meilensteine

Fahrer

  • Meiste Titel: A.J. Foyt (7)
  • Meiste Titel in Folge: Sébastien Bourdais, 4 (2004–2007, Champ Car)
  • Erster Sieger des Indianapolis 500: Ray Harroun (1911)
  • Amtierender Champion: Álex Palou (2025)

Teams

  • Rekordhalter: Chip Ganassi Racing & Team Penske (je 17 Titel)
  • Meiste Titel in Folge: Chip Ganassi Racing, 4 (1996–1999)
  • Wiedervereinigung von IRL & Champ Car: 2008
  • Aktueller Titelträger: Chip Ganassi Racing (2025)
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