Fahrer

Conrad Laursen

Conrad Laursen wurde in Dänemark geboren und wuchs in einem Umfeld auf, in dem der Motorsport früh eine grosse Rolle spielte. Wie viele seiner Landsleute begann er seine Laufbahn im Kartsport, wo er nicht nur die technischen Grundlagen des Rennfahrens erlernte, sondern auch jenes Gespür für Ideallinien und Bremspunkte entwickelte, das ihn später auszeichnen sollte. Die dänische Kartszene, bekannt für ihre Konkurrenzfähigkeit, bot ihm die perfekte Bühne, um sich mit gleichaltrigen Talenten zu messen und erste Erfolge einzufahren.

Der Übergang vom Kart in die Nachwuchsformeln verlief für Laursen konsequent und zielstrebig. Über verschiedene Formel-Serien sammelte er wichtige Erfahrung im Umgang mit immer leistungsstärkeren Fahrzeugen, bevor er den Sprung in den GT3-Sport wagte. Dort konnte er sich als vielseitiger Fahrer etablieren, der sowohl im Sprint- als auch im Langstreckenformat überzeugte. Diese Vielseitigkeit öffnete ihm schliesslich die Tür zur FIA WEC, wo er den Einstieg in die Welt der Langstrecken-Prototypen fand und sich in einem hochkarätigen internationalen Feld behaupten musste.

In den vergangenen Jahren konnte Laursen mehrere bemerkenswerte Ergebnisse einfahren, die seinen Aufstieg im internationalen Motorsport unterstreichen. Insbesondere in den GT3-Meisterschaften zeigte er konstant starke Leistungen und fuhr wiederholt in die Punkteränge, was ihm die Aufmerksamkeit grösserer Teams einbrachte. Sein Wechsel in die FIA WEC markierte einen weiteren Meilenstein seiner Karriere und bestätigte seinen Ruf als zuverlässiger, schneller Fahrer mit Entwicklungspotenzial für die höchsten Klassen des Langstreckensports.

Für die Saison 2026 geht Conrad Laursen mit klaren Ambitionen in die FIA WEC. An der Seite seines Teamkollegen will er die gesammelte Erfahrung der vergangenen Jahre in konstante Ergebnisse ummünzen und sich im Klassement weiter nach vorne arbeiten. Das Ziel für die kommende Saison ist es, sowohl individuell als auch im Team einen weiteren Schritt nach vorne zu machen und sich dauerhaft im vorderen Mittelfeld der Langstrecken-Weltmeisterschaft zu etablieren.