Fahrer

Esteban Masson

Esteban Masson wurde in Frankreich geboren und wuchs in einer Familie auf, die dem Motorsport von klein auf verbunden war. Wie so viele seiner Generation begann seine Laufbahn im Kartsport, wo er bereits als Kind erste Erfahrungen im Wettkampf sammelte und schnell durch sein feines Gefühl für Fahrzeugbalance auffiel. Diese frühen Jahre auf der Kartbahn legten den Grundstein für eine Karriere, die ihn über die klassischen Nachwuchsserien bis in die Weltmeisterschaft der Langstrecken-Prototypen führen sollte.

Nach dem Kartsport durchlief Masson die üblichen Stationen des Formel- und GT-Nachwuchs, ehe er den Sprung in GT3-Fahrzeuge schaffte. Dort konnte er sich in einem dichten Wettbewerbsumfeld behaupten und sammelte wichtige Erfahrung in internationalen Rennserien, die ihm schliesslich die Tür zur FIA WEC öffneten. Der Übergang vom Nachwuchsbereich in die Langstrecken-Weltmeisterschaft markierte einen entscheidenden Schritt in seiner sportlichen Entwicklung und zeigte, dass er auch unter dem erhöhten Druck internationaler Topserien konstant Leistung abrufen kann.

Zu den bislang grössten Erfolgen seiner Karriere zählen mehrere Podestplatzierungen und starke Gesamtresultate im Rahmen seiner Einsätze in der FIA WEC, bei denen er sich in unterschiedlichen Teamkonstellationen als verlässlicher und schneller Fahrer präsentierte. Diese Ergebnisse untermauerten seinen Ruf als vielseitiger Pilot, der sowohl im GT3-Bereich als auch in den Prototypenklassen der Langstrecken-WM überzeugen kann, und trugen dazu bei, dass er sich dauerhaft im internationalen Sportwagensport etablieren konnte.

In der Saison 2026 geht Esteban Masson erneut in der FIA WEC an den Start und will an die bisherigen Erfolge anknüpfen. Sein Ziel für die kommende Kampagne ist es, sich im engen Klassenfeld weiter zu profilieren und regelmässig um Podestplätze zu kämpfen. Für Fans und Beobachter der Szene bleibt Masson damit einer der Namen, die man in der neuen WEC-Saison im Blick haben sollte, wenn es um konstante Leistungen und mögliche Überraschungen im Kampf um die Spitzenpositionen geht.