Fahrer

Miguel Molina

Miguel Molina wurde am 5. Januar 1988 in Barcelona geboren und wuchs in einer Familie auf, die dem Motorsport von klein auf zugetan war. Wie viele spanische Fahrer seiner Generation begann er seine Laufbahn im Kartsport, wo er früh technisches Verständnis und Renninstinkt entwickelte. Diese Jahre auf der Kartbahn legten den Grundstein für eine Karriere, die ihn über nationale Formelserien bis in die Weltspitze des Langstreckensports führen sollte.

Nach dem Kartsport wechselte Molina in die Formel-Nachwuchsserien, wo er sich in verschiedenen europäischen Meisterschaften einen Namen machte, bevor er den Sprung in den GT3-Sport vollzog. Dort etablierte er sich schnell als konstanter und schneller Fahrer, was ihm die Tür zu Werksprogrammen und internationalen Langstreckenprojekten öffnete. Der Weg in die FIA WEC folgte konsequent aus dieser Entwicklung, da GT-Erfolge und Konstanz in den Sprintserien ihn für die grossen Hersteller interessant machten.

Zu den grössten Erfolgen seiner Karriere zählt sein langjähriges Engagement in der FIA WEC, wo er über mehrere Jahre für ein Werksteam an der Spitze des GT-Feldes mitfuhr und regelmässig um Klassensiege kämpfte. Besonders die Teilnahmen bei der 24 Stunden von Le Mans gehören zu den Höhepunkten seiner Laufbahn, bei denen er sich als verlässlicher und schneller Steuermann in einem hart umkämpften Umfeld bewies. Seine Konstanz über die Jahre hinweg machte ihn zu einem geschätzten Bestandteil jedes Teams, in dem er fuhr.

In der Saison 2026 geht Miguel Molina erneut in der FIA WEC an den Start, diesmal eingebunden in ein Teamkonzept, das auf seine Erfahrung und Routine im GT-Bereich setzt. Sein genauer Teamkollege für die kommende Saison steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschliessend fest, doch die Erwartungen an ihn bleiben hoch: Molina soll mit seiner gewohnten Konstanz und seinem technischen Feingefühl dazu beitragen, dass sein Team auch 2026 um Podestplätze und Klassensiege mitkämpft. Fans und Beobachter der Szene dürfen gespannt sein, wie sich der erfahrene Spanier in einem weiteren intensiven WEC-Jahr schlägt.