Fahrer

Benjamin Hanley

Benjamin Hanley wurde am 12. Mai 1993 in Nottingham, England, geboren und wuchs in einem Umfeld auf, in dem Motorsport von klein auf präsent war. Wie viele britische Rennfahrer begann er seine Karriere im Kartsport, wo er früh technisches Gespür und Renninstinkt entwickelte. Diese Jahre im Kart legten den Grundstein für seinen weiteren Weg durch die Nachwuchsserien und prägten seinen analytischen Zugang zum Rennfahren, der ihn bis heute auszeichnet.

Nach dem Erfolg im Kart wechselte Hanley in die Formel-Nachwuchsserien und sammelte dort wichtige Erfahrung im Umgang mit leistungsstärkeren Fahrzeugen und professionellen Teamstrukturen. Der nächste logische Schritt führte ihn in den GT3-Sport, wo er sich in verschiedenen internationalen Meisterschaften einen Namen machte. Über beharrliches Engagement und konstante Leistungen empfahl er sich schliesslich für ein Cockpit in der FIA World Endurance Championship, wo er in die Klasse der Prototypen aufstieg und sich mit den besten Langstrecken-Piloten der Welt massen konnte.

In seiner bisherigen Karriere hat sich Hanley besonders im Langstreckensport profiliert und dort mit mehreren Teams wertvolle Erfahrung in unterschiedlichen Fahrzeugklassen gesammelt. Der Weg durch die Kategorien der FIA WEC, von den kleineren Prototypenklassen bis hin zu den Top-Fahrzeugen, zeigt seine kontinuierliche Entwicklung als Langstreckenspezialist. Auch wenn konkrete Titel bislang noch ausstehen, hat er sich durch solide Ergebnisse und Zuverlässigkeit als geschätzter Fahrer in der internationalen Sportwagen-Szene etabliert.

Für die Saison 2026 tritt Benjamin Hanley erneut in der FIA WEC an, wo er seine Erfahrung und sein technisches Verständnis in ein Team einbringen will, das um Podestplätze und Top-Ergebnisse kämpft. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen strebt er an, die Konstanz der vergangenen Jahre in konkrete Erfolge umzusetzen und sich in der hart umkämpften Prototypen-Klasse weiter nach vorne zu arbeiten. Die neue Saison bietet ihm die Chance, seine Karriere auf ein neues Niveau zu heben und sich langfristig als feste Grösse im Langstreckensport zu etablieren.